Projekt Beschreibung

Rugby

Wettarten bei Rugby

Rugby war in Großbritannien schon seit eh und je eine beliebte Sportart und auch das Wetten hat in UK eine große Tradition. Der Sitz vieler bekannter Sportwettenanbieter dort begründet auch den stets bemerkenswerten Fokus auf diese Sportart. Das Grundangebot an Wetten zu Rugby besteht zumeist aus:

Sieger

Bei den Wetten auf den jeweiligen Sieger gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten. So kann man hier standardmäßig über den 3-Weg inklusive Unentschieden auf den Gewinner wetten. Auch relativ häufig steht ein 2-Weg-Angebot bereit, bei dem bei einem Unentschieden die Wette ungültig wird.

Über/ Unter Wetten

Da es beim Rugby in erster Linie um das Erzielen von Punkten geht, kommt hier selbstverständlich sehr schnell die Option der Über-Unter-Wetten ins Spiel. Diese Wettart ist sehr beliebt, weil man unabhängig von den jeweiligen Teams nur auf die voraussichtliche Anzahl der Gesamtpunkte im Spiel oder auch nur einer Hälfte wetten kann.

Handicap Wetten

Durch die Punktezählung liegen auch Handicap-Wetten auf der Hand. Bei diesen bekommt der vermeintliche Favorit einen virtuellen Rückstand und der Außenseiter einen Vorteil. Diese müssen durch das reale Ergebnis wettgemacht werden.

Zeitpunkt Wetten

Das Eintreten von Ereignissen zu bestimmten Zeitpunkten oder Zeitspannen ist auch immer eine Option, auf die gewettet werden kann. So kann z. B. getippt werden, ob innerhalb den ersten Minuten ein Try erfolgt oder nicht.

Erklärung der Regeln des Rugby

Ziel des Spiels ist es, den Ball über das Spielfeld hinweg in der Endzone des Gegners abzulegen und dadurch Punkte zu erzielen oder aber auch schlicht Tore zu erzielen. Insofern gibt es hier kaum Unterschiede z.B. zum American Football. Die Stangen sind fünf bis sechs Meter voneinander entfernt und besitzen auf einer Höhe von drei Metern eine Querstange.

Das Spielfeld misst grundsätzlich eine Länge von 100 m und eine Breite von 70 m. In der Rugby Union stehen 15 Spieler, in der Rugby League 13 Spieler auf dem Platz. Dazu gibt es noch eine Variante mit sieben Spielern (Rugby Union), die ins olympische Programm aufgenommen wurde. Das Spiel ist in zwei Hälften zu je 40 Minuten geteilt.

Anders als beim Football wird das Spiel nach dem Niederreißen des ballführenden Spielers nicht jedes Mal gestoppt, sondern läuft weiter sofern kein Foul gespielt wird. Darüber hinaus ist der ballführende Spieler verpflichtet, den Ball freizugeben, wenn er selbst auf dem Boden liegt. Eine Regel, die es ermöglich, dass das Spiel weitergeht und sich ein anderer Spieler den Ball nehmen kann. Ferner ist es nur erlaubt, den Ball mit der Hand nach hinten zu passen, damit nicht durch Werfen ein Raumgewinn nach vorne ermöglicht wird.

Die Endzone im Rugby heißt Malzone. Dies ist die Zone, in der der Ball zur Punkterzielung abgelegt werden muss. Erfolgt dies, so nennt sich dies „try“. War dieser Versuch erfolgreich, kann man wie im Football durch Conversion versuchen, zusätzliche Punkte durch den Schuss durch die Torstangen zu erzielen. Dabei wird der Ball auf einer gedachten Linie parallel zur Seitenauslinie abgelegt. Ansonsten gibt es noch zwei weitere Möglichkeiten, Tore und damit Punkte zu erzielen. Einmal durch einen Freistoß, wenn ein Foul gespielt wurde, sowie aus dem Spiel heraus als Dropkick. In diesem Fall muss der Ball aus dem Lauf heraus im Dropkick durch die Stangen gespielt werden.

Die Punktevergabe sieht wie folgt aus: Bei einem Try gibt es fünf Punkte, durch Conversion zwei Punkte und durch einen Dropkick oder Freistoß jeweils drei Punkte. Wenn nun ein vermeintlich klarer Try durch die gegnerische Mannschaft mit einem Foul verhindert wurde, kann sogar ein Strafversuch verhängt werden. Dieser würde dann wie ein Try fünf Punkte ergeben. Wer am Ende mehr Punkte auf dem Konto hat, gewinnt das Spiel.

Es ist beim Rugby zwar erlaubt oder gar erforderlich, den ballführenden Spieler zu attackieren, jedoch darf dieser nur sauber zu Boden gebracht werden. Alle weiteren Aktionen wie Umreißen, Schubsen o.ä. werden stets als Foulspiel gewertet. Ferner ist es nur erlaubt, den jeweils ballführenden Spieler zu attackieren.

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